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Gebetsanliegen von Pastor Jakob Tscharntke vom 26.08.17

Jakob Tscharntke26. August um 19:04 · 27.8.2017 – Vierundneunzigster Abend der GebetsinitiativeLiebe Mitbeter,die Bundestagswahl nähert sich mit großen Schritten. Beten wir, daß alles mit rechten Dingen zugeht. Und ich bete auch dafür, daß die AfD möglichst viele Stimmen bekommt. Meines Erachtens ist jede Stimme, die nicht der AfD gegeben wird, eine Stimme für die Fortsetzung der Politik von Merkel und Co., welche unser Land verwüstet. Ich nenne nur Stichworte: Zuwanderungswahnsinn; Genderwahnsinn; Klimawahnsinn; Islamisierung; Zerstörung der inneren Sicherheit; Spaltung des Volkes; Abbau der Meinungsfreiheit; fortlaufende Rechtsbrüche durch die Regierung; Euro- und Griechenlandrettung, die in Wahrheit nichts anderes ist als ein gigantischer Geldtransfer aus den Börsen der deutschen Bevölkerung in die Taschen der Finanzeliten etc. etc. etc..Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof hat in drei Briefen an Frau Merkel und andere Verantwortliche die Mißstände angemahnt. Am 17.8.2017 hat er ernüchternde – meines Erachtens noch viel zu positive - Bilanz gezogen (http://www.swg-hamburg.de/Aktuell…/Offener_Brief_Gerd_SR.pdf ). Auch er empfiehlt die Wahl der AfD, weil sie die derzeit einzige Partei sei, welche die angemahnten Themen wirklich wahrnimmt. Beten wir, daß sich in der AfD die Kräfte immer mehr durchsetzen, die wirklich zum Wohl unseres Volkes eine christlich-soziale Politik machen wollen. Diese Gruppe ist sehr stark innerhalb der AfD. Möge Gott sich über unser Volk noch einmal erbarmen.Positive Entwicklungen sind mancherorts zu sehen. So stellten sich in Sachsen-Anhalt große Teile der CDU hinter einen AfD-Antrag zur Bildung einer Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus in Deutschland (http://www.huffingtonpost.de/…/afd-cdu-abstimmen_n_17824448… ). Die Linken schäumen! Dabei haben die G-20-Krawalle im Hamburg doch wieder überdeutlich gezeigt, wie sehr eine solches Ernstnehmen des Linksextremismus längst überfällig ist. Der Vorgang macht auch deutlich, daß die Unkenrufe: die AfD kann sowieso nichts ändern, weil mit der ohnehin niemand zusammenarbeiten will, so einfach nicht stimmen. Beten wir auch hier für weitere positive Entwicklungen. Der Stimme der Vernunft kann sich jeder halbwegs Vernünftige eben nicht auf Dauer verschließen!Sowohl Dank italienischer Staatsanwälte wie auch der libyschen Küstenwache scheint die Schleuserei übers Mittelmeer empfindliche Einbrüche zu erleben. Auch hierin sehe ich eine Antwort Gottes auf unsere Gebete. Bleiben wir dran!Ungeachtet einzelner positiver Entwicklungen nimmt die gesamte Lage weiter an Dramatik zu. Islamisch motivierte Terrorattacken, wie etwa die jüngsten Messerattacken in Brüssel und London und davor das Massaker in Barcelona zeigen, daß der islamische Terror längst zum deutschen und europäischen Alltag gehört, auch wenn die Lückenmedien nach meiner Kenntnis nur ansatzweise berichten und damit immer noch viele Gutgläubige bezüglich der wahren Verhältnisse hinters Licht führen. Sowohl in London wie in Brüssel riefen die Täter „Allahu Akbar“. Aber das hat natürlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun ( http://www.t-online.de/…/terrorverdacht-nach-messerattacken… ).In Italien ist mancherorts zunehmend die Hölle los. Polizei und Militär werden im Krieg mit den vorwiegend afrikanischen Invasoren immer weniger Herr der Lage. Allein die Mafia scheint es absurderweise noch richten zu können. Reihenweise werden die Leichen afrikanischer Invasoren gefunden, die offenbar durch Kopfschüsse von der Mafia hingerichtet wurden ( http://www.anonymousnews.ru/…/italien-fluechtlinge-fuehren…/ ). Weil wir nicht wollen, daß es auch in Deutschland bald so zugeht, sollten wir beten, daß Frau Merkel und Co. nicht die nötigen Stimmen bekommen, um ihre Wahnsinnspolitik fortzusetzen. Sie hat genug Chaos geschaffen. Beten wir, daß der Herr diesem wüsten Treiben ein Ende setzt.Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,wohlauf und hilf uns streiten.Noch hilfst du deinem Volke gern,wie du getan vorzeiten.Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,o Herr, nimm gnädig uns in achtund steh uns an der Seiten.2. Mit dir, du starker Heiland du,muß uns der Sieg gelingen;wohl gilt's zu streiten immerzu,bis einst wir dir lobsingen.Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,da wir nach allem Kampf und Streitdie Lebenskron erringen.Kurze Gedanken zum Gebet: (Kurze Gedanken zum Gebet vom 27.3.2016)„Fort streiten wir in deiner Hutund widerstehen bis aufs Blutund wollen dir nur trauen.“Dieser „Streit“ ist uns aufgetragen.Dieser „Streit“ besteht nicht in weltlichen und erst recht nicht in ehelichen oder familiären Händeln.Nein, es ist ein geistlicher Streit, von dem Jesus sagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe“. Äußerlich betrachtet sind Schafe den Wölfen völlig hilf- und wehrlos ausgesetzt. Sie haben weder scharfe Klauen noch Reißzähne. Bestenfalls haben sie zur Abwehr ein dickes Fell – wenn ihnen das nicht gerade geschoren wurde.Die Schafe können in einem solchen Kampf also nur untergehen, beziehungsweise aufgefressen werden. Aber da hat unser Liedvers noch eine winzig kleine Anmerkung zu machen: „in deiner Hut“. Das ist die Macht der Schafe: Sie streiten nicht in eigener Kraft. Damit wäre in der Tat kein Blumentopf zu gewinnen. Sie streiten in der Hut Jesu. Sie streiten in der Hut des Allmächtigen. Sie streiten in der Hut des Siegers von Golgatha. Sie streiten in der Hut dessen, der am Ostermorgen seinen Sieg über Sünde, Tod und Teufel öffentlich kundgetan hat. Sein Grab war leer! Jeder in Jerusalem konnte sich innerhalb weniger als einer Stunde höchstpersönlich davon überzeugen.Wer in der Hut dieses Siegers streitet, der hat den Sieg, bevor er überhaupt in den Kampf gezogen ist!Allerdings, das schließt nicht aus, daß es vor dem Sieg gelten und heißen kann: „und widerstehen bis aufs Blut“. Es ist ein teuer erkaufter Sieg. Dieser Sieg ist auf Golgatha vollbracht. Aber er fällt den Jesusnachfolgern nicht einfach so in den Schoß.Wenn sie treu sind, kann er ihnen zwar durch nichts und niemand genommen werden. Aber sie müssen treu bleiben. Sie müssen widerstehen, notfalls bis aufs Blut, bis zum Einsatz des eigenen Lebens.Aber das können sie. Wenn sie wirklich dem Herrn Jesus gehören und ihm vertrauen. Das ist allerdings die zwingende Voraussetzung: „und wollen dir nur trauen“. Wir dürfen dabei letztlich auf keine andere Kraft unser Vertrauen setzen. Das heißt nicht, daß wir angebotene Hilfe von anderer Seite grundsätzlich ablehnen müßten. Aber unser Vertrauen dürfen wir niemals auf diese Hilfe setzen. Selbst wenn sie von gesellschaftlich, militärisch oder politisch noch so mächtiger Seite käme. Hier gilt: „Fürsten sind auch nur Menschen“! Deshalb sollten wir uns auch auf die unter weltlichen Gesichtspunkten Mächtigsten niemals verlassen.Denn „unsere Hilfe steht im Herrn“! Auf ihn, und auf ihn allein!, wollen wir trauen.Und ein solches Vertrauen wurde niemals enttäuscht.Und deshalb wünsche ich uns allen, allen Widernissen zum Trotz, ein unerschütterliches Vertrauen in die Liebe und Treue Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus.Lesen von Psalm 21 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!GebetWir wollen heute ganz besonders dafür beten, - Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.- Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. - Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. - Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.- Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.- Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!- Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September. - Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch eine Spur zu finden.- Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!- Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen - Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen hierfür und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!- daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!- daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! - Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!Deinem Namen sei Ehre! Amen.Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“: 3. Drängt uns der Feind auch um und um,wir lassen uns nicht grauen;du wirst aus deinem Heiligtumschon unsre Not erschauen.Fort streiten wir in deiner Hutund widerstehen bis aufs Blutund wollen dir nur trauen.4. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.Wie du geholfen unserm Land,so hilfst du fort noch allen,die dir vertraun und deinem Bundund freudig dir von Herzensgrundihr Loblied lassen schallen.www.swg-hamburg.deSWG-HAMBURG.DE
28.8.17 15:50
 
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